Biernotiz: Murauer

Murauer BierWird das Murauer Bier dereinst wiedergeboren, kommt es als Wurstbrot auf die Welt. Noch ist das Puntigamer mein Favorit unter den österreichischen Platzhirschen. Allerdings seit neuestem dicht gefolgt vom Murauer. 

Das Murauer hatte jüngst einen Situationsbonus, ganz klar: toller Abend am Ufer des Millstätter Sees. Deshalb habe ich es jüngst öfter getrunken und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es auch ohne verfälschende Situationsfaktoren schmeckt:

Murauer BierWenn das Murauer etwas zu Essen wäre, wäre es eine Wurstbrot. Es ist zunächst irgendwie zünftig, hat keine Schnörkel und schon gar nichts Künstliches. Das Malz ist wie das Schwarzbrot der Brotzeit und bildet eine getreidige, etwas nach Sauerteig und Koriandersaat schmeckende Basis. Die Hefe ist die Butter und steuert einen etwas rahmigen Eindruck bei. Und die Wurst spielt den Hopfen, der sehr angenehm würzig daherkommt, fast salzig möchte ich sagen.

Fazit: gerne wieder, wenn es kein Puntigamer gibt.

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2 Antworten zu Biernotiz: Murauer

  1. Pingback: Results for week beginning 2014-09-01 | Iron Blogger Berlin

  2. tabier schreibt:

    Das klingt tatsächlich deutlich besser als mein Eindruck vom Märzen!

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