Chronologie der Walberla-Wanderungen

Das Walberla - Ziel jeder Walberla-WanderungSeit 1991 haben wir es fast jedes Jahr geschafft, die Walberla-Kirchweih am ersten Wochenende im Mai zu besuchen. Unter Walberla-Wanderung ist zu verstehen, dass ein paar Tage vor der Walberla-Kirchweih irgendwo mit dem Ziel Walberla losgelaufen oder losgeradelt wurde, um sich die Walberla-Kirchweih gleichsam zu erarbeiten. Meist sind wir am Donnerstag losgelaufen, um dann am Samstag auf der Walberla-Kirchweih anzukommen. Ereignisse während einer Walberla-Wanderung werden immer wieder Thema hier im Blog sein, im vorliegenden Artikel halten wir die Anekdoten heraus und versuchen, die gewanderten oder geradelten Strecken in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Das war übrigens gar nicht so leicht: Das gute Bier trübt nach zehn oder zwanzig Jahren deutlich die Erinnerungen. Mit anderen Worten: Dieser Artikel war Monate “in Arbeit”, bis Wuhrzel Dienstbier, Andreas Aespenbach und Athanasius Katz die publikablen Informationen zusammenerinnert haben.

Wanderungen zur Walberla-Kirchweih 1991 – 2011

2012: Nach Frühschoppen in Neuhaus Wanderung durch Trockentäler und Wald über Reuthof nach Stierberg (ÜP). Am nächsten Tag weiter über Großenohe nach Hohenschwärz (ÜP). Samstag Regen, daher Taxifahrt von Thuisbrunn nach Hetzelsdorf. ÜP in der Schutzhütte oberhalb von Leutenbach, noch trockener Aufstieg am Sonntag früh aufs Walberla, dann einsetzender Regen, der erst nachmittags wieder aufhört.

2011: Mit dem Fahrrad von Bamberg über Merkendorf, Scheßlitz, Wattendorf (ÜP), Uetzing, Höfen, Appendorf (ÜN), Kemmern, Hallstadt, Zug bis Forchheim, Walberla-Fuß (ÜP im Garten), Walberla-Kirchweih oben

2010: Wanderung von Ebern über Gereuth, Wiesen (ÜN), Kaltenbrunn, Seßlach (ÜN), Coburg, Ebing. Wir konnten nur den unteren Teil der Walberla-Kärwa (Wiesenthau) besuchen, weil Wuhrzel wegen mehrfachen Umknickens einen schmerzhaften, blauen Fuß hatte.

2009: Mit dem Fahrrad von Reckendorf über Baunach nach Appendorf (ÜN), Eltmann, Lembach, Weißbrunn, Trossenfurt, Zettmannsdorf, Ampferbach (ÜP), Burgebrach, Sambach, Röbersdorf, Schlammersdorf Eggolsheim (Treff mit I.), Reifenberg (ÜN in der Jägerhütte), Walberlakärwa (oben).

2008: Wandern mit E. ohne Wuhrzel: Überfüllter Schulbus von Pegnitz nach Pottenstein, Wandern, Gewitter, daher Trampen mit Berlinern nach Oberailsfeld, ÜN. Breitenlesau – Heckenhof, E.-Zusammenbruch im Wald, Heiligenstadt (ÜP; E. schläft auf dem Marktplatz). Bus nach EBS, E.  fährt nach Hause, I. kommt, Wanderung nach Unterzaunsbach, Hetzelsdorf, I. heim, ÜP bei Leutenbach im überdachten Holzstoß. Walberlakirchweih.

2007: Wanderung mit E. und Jörg. A u M u E von Vierzehnheiligen über Wattendorf nach Schederndorf ÜP, durch Paradiestal nach Treunitz. Huppendorf. Heiligenstadt, Unterzaunsbach (Shuttle nach Pretzfeld), Hetzelsdorf, Leutenbach (Geburtstag von Jörg), Sonntag früh Aufstieg aufs Walberla (das erstemal erst zum Frühschoppen auf der Walberlakärwa), Jörg und Wuhrzel nach Egloffsteinerhüll ab Wiesenthau (E. verfängt sich in Sicherheitsband)

2006: Wanderung mit E. und I. von Bamberg (Bus bis) Schammelsdorf, Tiefenellern, Melkendorf, Geisfeld ÜP.  Friesen Senftenberg Eggolsheim (Taxi-Chaos) zum Walberla (oben) (Athanasius reist wegen Fußball-WM-Vorbereitungen im Kulturreferat am Freitag nach Geisfeld an, fährt am Samstag wieder nach Nürnberg, arbeitet am Samstag Vormittag und kommt Samstag Nachmittag auf die Walberla-Kirchweih nach.)

2005: Radtour mit Sibylle (ohne Wuhrzel): Bamberg, Merkendorf, Scheßlitz (ÜP), Schederndorf, Aufseß (ÜN), Muggendorf, Walberla-Kärwa

2004: Wanderung mit Ir. und M.l: Glashütten, Neubürg, Waischenfeld, Nankendorf, ÜP zwischen Nankendorf und Breitenlesau, Frühstück in Breitenlesau, Heiligenstadt (ÜN), Dürrbrunn, Unterleinleiter, Mittagessen im Sportheim, Bus nach EBS, Zug nach Eraboch, Walberla.

2003: (nicht gesichert, aber möglicherweise war das 2003) Wunsch nach “Back-to-the-roots”-Walberla-Wanderung, daher nur von Gräfenberg über Hohenschwärz nach Leutenbach. Der legendäre Sommer 2003 schon Anfang Mai spürbar, da es beim Frühschoppen auf dem Walberlafest 30° hatte.

2002: Andreas und Athanasius wandern von Staffelstein über Loffeld, Stublang, Frauendorf (Feuerwehrfest!) nach Scheßlitz. Dort trifft man Wuhrzel beim Barth-Senger. Übernachten im Hotel “Post” wegen schlechten Wetters. Frühschoppen in Würgau, Trampen nach Königsfeld (Andi vergisst seine “Held”-Mütze) und weiterwandern nach Neuhaus (Aufsess). Abends in Sachsendorf, Wuhrzel gewinnt beim Trink-Contest mit Andi (wie immer), dann ÜN in Neuhaus wg. anhaltenden Regens. Weiterwandern nach Doos  (Anti-Alk-Gasthaus), Andi fährt verfrüht nach Hause, Wuhrzel und Athanasius auf dem Walberla-Fest, reisen jedoch wegen Dauerregen, der in Schnee überging, nach Nürnberg zurück und treffen sich noch mit anderen im “Engel”. Bierrekord für Wuhrzel Dienstbier!

2001: Wanderung von Markt Bibart über Scheinfeld, Oberrimbach (ÜP+ÜN INGO), Burghaslach, Voggendorf (ÜN), Gremsdorf, mit Bus nach Erlangen, Zug zum Walberla-Fest

2000: Athanasius hält Vortrag am Sprachatlas, Sabine fährt Andreas und Athanasius danach (Freitag Abend) nach Pommer (ÜP). Nächster Morgen Treffen mit Wuhrzel und Ingo in Walkersbrunn, Wanderung nach Leutenbach und auf die Walberlakirchweih

1999: Wanderung mit B. von Neuhaus (Frühschoppen) durch Trockentäler und Veldensteiner Forst nach BetzenDORF (ÜP), Andi kommt nach Obertrubach nach, abendliches Trinken auf Terrasse eines Gasthauses mit Ritter-Wirnt-Trunk (Brauerei Friedmann), dann quer durch die Fränkische nach Egloffstein, Trampen nach Leutenbach, Aufstieg auf die Walberla-Kärwa. Möglicherweise hier Übernachtung von I. im Fisch-Anhänger und Andi im Schlamm.

1998: Wanderung von Eltmann, Weißbrunn, Lembach, Trossenfurt, Priesendorf, Schönbrunn (ÜN; Bernd und Andreas reisen an), Ampferbach, Grasmannsdorf, Unterneuses, Sambach, Herrnsdorf, Zentbechhofen, Kreuzberg (ÜP), Forchheim (Wuhrzel fährt durchfallbedingt nach Hause, nachts Schnee auf dem Walberla)

1997: Die Aktivitäten im Jahre 1997 sind fast zur Gänze im Biernirwana verschwunden. Das einzig Gesicherte ist folgendes: Andreas und Athanasius waren im April in Marokko und brachten einen ganz fiesen Virus mit. Wahrscheinlich war Athanasius außerstande zu jeglicher Walberla-Aktivität, und über die Geschehnisse zwischen Rodenstein und Ehrenbürg möchten wir hier den Mantel des Schweigens breiten.

1996: B. und Wuhrzel wandern von Hollfeld. Treffen am Senftenberg-Keller mit Andreas und Athanasius, die von Sabine hinausgefahren werden. Athanasius schlichtet Tische und Bänke aufeinander. ÜP am Keller-Parkplatz, Frühstück in Gunzendorf mit Hengst-Blick. Über Weigelshofen (Keller) zum Walberla.

1995: Keine Walberla-Wanderung im eigentlichen Sinne. Anreise mit dem Auto am Samstag, Frühschoppen in Wiesenthau, Aufstieg aufs Walberla, Übernachtung oben, Nachts beginnt es zu regnen, Frühschoppen mit Mark in Schlaifhausen mit Schäuferla-Essen um 10:30, Regen-Wanderung nach Wiesenthau, Mark fährt mit dem Motorrad “nebenher”.

1994: Statt Walberla-Wanderung am verlängerten 1. Mai-Wochenende Wanderung mit R., Pschorr und M. von Bayerisch Eisenstein über die tschechischen Seite auf den großen Osser (R. steht im See), Wuhrzel fährt nach Hause, Andreas, M. und Athanasius wandern weiter über die Kötztinger Hütte und den hohen Bogen nach Arnschwang, dort Abholung durch Wuhrzel

1993: (nicht gesichert, aber wahrscheinlich, dass das 1993 war) Wuhrzel trinkt am Freitag Abend mit R. im “Landbierparadies”, die beiden sind deshalb beim Frühschoppen am Samstag früh in Gräfenberg (Bremer) sehr angeschlagen und können nur Spezi trinken. Wanderung über “die Hochfläche” und mit wenig Einkehr nach Wiesenthau.

1992: Möglicherweise Aussetzen der Walberla-Aktivitäten, da sich das Ganze noch nicht etabliert hat.

1991 Beginn der Walberla-Aktivitäten: Andreas und Athanasius fahren mit C. und M. am Nachmittag mit dem Auto auf die Walberla-Kärwa.

^Andreas Aespenbach, Wuhrzel Dienstbier, Athanasius Katz

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Eine Antwort zu Chronologie der Walberla-Wanderungen

  1. Pingback: Kultbier hinterm Walberla: Penning-Zeißler Hetzelsdorf | bierfranken

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